Samstag, 13. Januar 2018

In heaven No. 274 - Wintergewitter


"Somewhere over the rainbow, way up high
And the dreams that you dreamed of, once in a lullaby
Somewhere over the rainbow, blue birds fly
And the dreams that you dreamed of, dreams really do come true"



"Someday I'll wish upon a star
Wake up where the clouds are far behind me
Where trouble melts like lemon drops
High above the chimney top
That's where you'll find me"



"Over the Rainbow"
Lyrics by Israel Kamakawiwoʻole - Backyard by me


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Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über beschäftigt haben. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und seine Worte hier zu verlinken.


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Samstag, 6. Januar 2018

In heaven No. 273 - Winterflut

Unwirtlich ist es derzeit da draußen, unwirtlich und durch und durch nass. Pegnitz, Rednitz und Scherbsgraben haben den Wiesengrund rund um meine Stadt in ein braunes Meer verwandelt und die Stadt selbst in eine Insel. Der Dauerregen und die Dunkelheit drücken aufs Gemüt und um die Seele zu lüften bedarf es deshalb momentan schon großer Überwindung. Ein bisschen geht, aber weit kommt man ohne Ruderboot sowieso nicht. Nach einer kleinen Runde Winterregen ist es dann auch wieder genug mit dem Gruselkram - allzu viel Himmel gab es gestern sowieso nicht zu sehen, dafür umso mehr Wasser. Sehr viel Wasser. Sehr viel schmutziges Wasser.






Sleepy Hollow zwischen Heckenweg, Käppnersteg und Friedhofsweg.

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Und wie sieht es bei euch aus? Auch Land unter?

Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über beschäftigt haben. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und seine Worte hier zu verlinken.
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Mittwoch, 3. Januar 2018

Dezembertisch - das weihnachtliche Mahl

Das alte Jahr ist vorbei, das neu noch ganz jung. Nein, den Monatstisch für Dezember habe ich nicht vergessen, ich war nur bisher noch nicht dazugekommen, die entsprechenden Fotos zu bearbeiten und den Post zusammenzustellen, ständig war etwas los. Dafür jetzt aber.
Für den Monat Dezember liefere ich unseren Tisch vom Weihnachtsessen nach - allerdings bevor die Speisen aufgetragen wurden, denn wenn alle aufs Essen warten müssen, weil eine "noch schnell" Fotos schießen muss, dann finde ich das nervig und unhöflich. Also gibt es nur ein bisschen Tischdeko ohne Gans, Salat und auch ohne Tiramisu. Das dürft ihr euch einstweilen dazudenken und das Rezept gibt es dann später irgendwann, versprochen. Sehr klein ist unsere Familie in den letzten 4 Jahren geworden, der halbe Tisch blieb dieses Jahr leer, das ist immer noch komisch - es wird Zeit, die Familie wieder zu vergrößern. Mal sehen, was sich da machen lässt.









Monatstische 2017

(Juni, Juli und August mussten leider wegen Arbeitspause ausfallen)  


Meine Monatstische aus den vergangenen Jahren findet ihr alle  > hier.
Verlinkt mit: 12tel-Blick bei Tabea


Zuckerhutfichte: Gartenmarkt
Moos: von hier
Pinienzapfen: Souvenir aus der Toskana
Holzschalen, Apothekerglas: Flohmarkt
Kissen und Lebkuchenhaus: DIY

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Sonntag, 31. Dezember 2017

Was war. Was sein wird.

War nicht grade erst März? Beim Durchsehen meiner Fotos des nun zurückliegenden Jahres konnte ich kaum glauben, dass all diese abgebildeten Erinnerungen schon so lange zurückliegen. Mir kommt es vor, als hätte dieses Jahr gerade erst begonnen, obwohl es doch schon wieder zu ende ist. Als Kind dachte ich immer, ein Jahr ist unendlich lang. Je älter ich werde, desto schneller scheint sich die Uhr der Welt und mit ihr die meines Lebens zu drehen. 
So unendlich viel ist dieses Jahr passiert. Die grauen Haare werden mehr, die Falten auch, das Kind wird erwachsen, Latein quält mich wieder wie vor 35 Jahren und es gab so viele Projekte, Baustellen, Arbeit, Erlebnisse, neue Bekanntschaften, neue Aufgaben und politische Ereignisse, die Europa erschüttern. Die Natur bäumt sich gegen den Menschen auf, die Amerikaner haben einen unfassbaren Honk zu ihrem neuen Präsidenten erwählt, der an allen Ecken der Welt zündelt und Fake News zur neuen Wahrheit erklärt, die Türkei hat sich von einer Demokratie in einen Unrechtsstaat verwandelt, der Terror von Extremisten und seine Folgen haben die Welt und auch Europa schwer erschüttert, die Politiker bedienen vor allem ihre eigenen Pfründe und vergessen dabei die Realität der Bürger, die nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurden, das Bildungsniveau sinkt immer weiter, die Sozialkompetenz auch, die Gesellschaft verroht und die lange vergessen geglaubte, finstere Fratze des Nationalismus und des Rassismus ist auferstanden und spaltet Europa. Quo vadis Gesellschaft? Quo vadis Europa? Quo vadis Welt? ... Werden in den kommenden Jahren die großen Fragen sein.

Ich will Politiker, die klare Kante zeigen, Probleme konsequent lösen, Steuerflucht und Misswirtschaft beenden und für die Bedürfnisse der Bürger und den Schutz unserer Erde eintreten. Die personelle Auswahl ist hier leider derzeit eher mau, die Einflussmöglichkeiten des Einzelnen gering. Der Rückzug in die kleine, vermeintlich heile Welt zwischen Blumenzwiebeln, Dekokram und Kochlöffel wird aber auch keine Lösung für all die Probleme bringen, die die Gesellschaft unseres Landes, unseren Kontinent und die gesamte Welt momentan in Unruhe versetzen. Ich mag nicht rumsitzen und ignorien was passiert, ich will zumindest sagen können, dass ich versucht habe, etwas zu verändern. Im Kleinen. Ich mag nicht tatenlos zusehen, wie Polemik, Intoleranz, Egozentrik, Hassrede und Beleidigung die neue Sprache wird, in der man sich und Herausforderungen begegnet. Ich mag nicht resigniert dabei zusehen, wie die wutschäumenden Hetzer unserere Gesellschaft mehr und mehr dominieren und die Welt immer hässlicher wird.
Was ich tun kann, um mich dem Dunkel entgegenzustellen, werde ich weiterhin tun, auch im kommenden Jahr - im täglichen Umgang mit anderen Menschen, bei meiner Arbeit, auf meinem Blog und auch in den Kommentarspalten der vermeintlich sozialen Netzwerke, in denen sich die Dummheit und Hässlichkeit ein dauerhaftes, verlässliches Stelldichein  geben. Ich werde Licht und klare Worte gegen die Dunkelheit setzen - wie auch im vergangenen Jahr.

Januar 2017
 
Februar 2017

März 2017


April 2017


Mai 2017


Juni 2017


Juli 2017


August 2017


September 2017


Oktober 2017


November 2017


Dezember 2017


Und so ganz persönlich, im Kleinen? Da wünsche ich mir mehr Gesundheit, immer ausreichend Geld auf dem Konto, um alle Rechnungen bezahlen zu können, weniger Latein, weiterhin mit ganzem Herzen und immer dringlicher  ein neues, wirkliches, warmes, friedliches Zuhause, umgeben von Aussicht und wohlwollenden, anständigen Menschen. Schnelles Internet wäre auch schön. :-)

Euch allen wünsche ich einen friedlichen, liebevollen Start in ein neues Jahr, das hoffentlich für uns alle im positivsten Sinne leuchtend sein wird.

Rückblick 2017, Blogjahr Raumfee 2017, Silvester, Neujahrsgrüße, Neujahr, 2018, Rückschau

Samstag, 30. Dezember 2017

In heaven No. 272 - Bergwasserhimmel

Wenn man mich fragt, wo ich gerne wohnen würde, dann antworte ich darauf seit Jahren dasselbe: "am Wasser in den Bergen auf der Wiese am Wald mit Blick auf den Horizont". Wenn man sich dann meine aktuelle Aussicht aus dem Fenster auf Hauswände ansieht, dann fragt man sich unweigerlich "Was zur Hölle hat das damit zu tun?" Tja. Wunsch und Wirklichkeit sind nicht immer so einfach in Einklang zu bringen. Ich affirmiere weiterhin ganz fest und nutze dafür gerne schöne Sehnsuchtsfotos von Gegenden, die meinem Wunsch schon mal ziemlich nahe kommen - so wie die unglaublich stimmungsvollen Naturaufnahmen von Alexander Conrad alias Open Eyes Photos.

Primär in seiner pfälzischen Heimat, aber auch in seinem zweiten Zuhause Schweden, fängt er die Natur auf eine wunderbar verzauberte Art und Weise ein, die sofort an Trolle, Elfen, Riesen, Zwerge und entsprechende Märchengeschichten denken lässt - oft ein bisschen düster und mystisch. Heute schickt er euch und mir zum Jahresabschluss winterliche Bodenseestimmungen, auf denen Wasser, Berge und Himmel schon mal genau so sind, wie ich sie mir für den Ort wünsche, an den ich mich im nächsten Jahr hinaffirmieren möchte. Ich nehm dann noch Sonne und Wald im Rücken dazu. :-)



Bodensee & Alpen - aufgenommen bei Schloss Kirchberg zwischen Immenstaad und Hagnau


Mehr Fotos von Alexander findet ihr > hier auf seiner Homepage und  > dort auf Facebook.

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Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über beschäftigt haben. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und seine Worte hier zu verlinken.
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Samstag, 23. Dezember 2017

In heaven No. 271 - über den Dächern

"Besinnliche Weihnachtszeit" wünscht man netten Menschen gerne ab Mitte Dezember, wenn der Kalender sich langsam aber sicher auf das Weihnachtsfest hinbewegt. Womöglich ist dieser Wunsch so beliebt und nutzt sich nicht ab, weil es eben so selten tatsächlich eine wirklich besinnliche Zeit ist. Da sind immer noch diese Projekte, die dringend vor den Feiertagen noch fertiggemacht werden müssen ... es wird mit Hochdruck gebacken, gebastelt, genäht, gestrickt, eingekauft, verpackt und vorbereitet und wer sich gestern und heute in einen Supermarkt zum Einkaufen gewagt hat, dem wurde die Besinnlichkeit bereits auf dem Parkplatz aber sowas von um die Ohren gehauen, wo es so hektisch und aggressiv zuging, als stünde eine Naturkatastrophe kurz bevor und man müsse die letzte Gelegenheit nutzen, um sich nochmal mit Lebensmitteln einzudecken und sich notfalls auch darum kloppen, bevor es dann für die nächsten zwei Jahre keine mehr geben wird. Ich stand da gestern etwas fassungslos davor und beschloss dann: das gebe ich mir nicht, zur Not gibt es ein Butterbrot. Auch an drei Tagen hintereinander.

Seine Lieblingsmenschen um sich zu haben und selbst entspannt zu sein, Zeit und Muse zu haben, um sich zu besinnen - auf sich und die seinen, auf das, was wirklich wichtig ist im Leben - das ist so viel wertvoller als ein "perfektes", prunkvolles Weihnachten. Was wirklich zählt in diesen Tagen sind ganz andere Dinge, als ein zum Brechen voller Esstisch und Berge von Geschenken unter einem prächtig geschmückten Baum. Wir haben ausreichend zu essen, mein Sohn übt "Stille Nacht" auf der Klarinette, wir haben es warm und unsere kleine, dumme Katze hat nach einer Vergiftung den gestrigen Tag und die Nacht überlebt. Weihnachten ist jetzt schon perfekt für mich.

Und wie ist das bei euch - Stress oder Besinnlichkeit?

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Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über beschäftigt haben. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und seine Worte hier zu verlinken.
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Dienstag, 19. Dezember 2017

በርበሬ-Mandeln

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, ich vor allen anderen. Das Gewürzregal in meiner Küche ist inzwischen relativ übersichtlich, weil ich im Lauf der Jahre viele Gewürze probiert und als "geht gar nicht" gleich wieder aussortiert habe. Anis, Fenchel, Schwarzkümmel und Kardamom sucht man bei mir vergebens und auch mit gelbem Curry verbindet mich nicht wirklich eine Freundschaft. Fester Bestandteil meiner Küche sind dagegen mediterrane Kräuter, Salz, schwarzer Pfeffer, Knoblauch, Ingwer, Chili, Zimt, Nelken und Muskat. Vielleicht traf die äthiopisch-eritreische Gewürzmischung Berbere deshalb bei mir genau ins Schwarze, denn sie vereint fast alle diese Gewürze und noch ein paar mehr, die ich bisher noch nicht kannte und darf deshalb jetzt für immer bei mir einziehen und gleich in der weihnachtlichen Küche üppig zum Einsatz kommen. Mit gebrannten Mandeln vereint sie sich zu einer pikanten Knabberei und ergibt prima Weihnachtsgeschenke oder Mitbringsel zu einer Einladung - garantiert gesünder als eine Tüte Chips, wenn auch nicht weniger kalorienreich.



Berbere-Mandeln

Zutaten:

600g Mandeln (ungeschält), 1 EL Berbere, 1 EL Meersalz, 1 EL Rohrohrzucker, 1 TL gemahlener Rosmarin

Zubereitung:

Zucker in einer Pfanne schmelzen und leicht karamellisieren lassen, Gewürze hinzufügen, gut umrühren und alles mit den Mandeln vermischen.
Die Mandeln einlagig auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und bei 100°C Umluft im Backofen solange rösten, bis sie trocken sind und knacken. Mehrmals mit einem Holzschieber wenden, dann merkt man sehr gut, wenn sie fertig sind. Ofen ausschalten und die Mandeln auskühlen lassen.
In Gläser füllen, fest verschließen, verschenken.

Hauptbestandteile von Berbere sind Chili, Ingwer, Zimt, Knoblauch, Gewürznelke, Koriandersaat, Piment, sowie regional unterschiedliche weitere Zutaten wie Langer Pfeffer, Ajowan (indischer Kümmel) oder Weinraute.




Mehr Rezepte findet ihr > hier
 
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Creadienstag

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Samstag, 16. Dezember 2017

In heaven No. 270 - der himmlische Wind

"Der Wind, der Wind, das himmlische Kind" rufen Hänsel und Gretel auf die Frage "Knusper, knusper knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?", die die böse Hexe aus ihrem Lebkuchenhaus heraus wispert, als sie die beiden daran herumknuspern hört. Der Wind, das himmlische Kind, hat sich hier in der vergangenen Woche ganz schön ausgetobt, während das Lebkuchenhaus noch fast unversehrt steht. Fast, denn daran haben sich hier nicht Hänsel und Gretel, sondern Katze I und Katze II zu schaffen gemacht und die Dachkante doch ganz gehörig angenagt. Zum Glück litt die Statik nicht darunter und der Wind bließ draußen vor dem Fenster nur die Schneewolken hin und her und verschonte das kleine Haus nebst der Lebkuchenbäckerei auf unserem Küchentisch. Ob es Weihnachten überstehen wird, liegt nicht in der Hand von bösen Hexen, Hänseln und Greteln, sondern wohl eher in der der wortwörtlichen Naschkatzen im Hause Raumfee.






Das Rezept für meine  Lebkuchen ohne Mehl findet ihr > hier.

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Für mich ist "blauer Himmel" nur die Minimalversion gegenüber der beeindruckenden und faszinierenden Dramatik, zu der unser Himmel in Verbindung mit Sonne, Mond und Wolken fähig ist. Deshalb zeige ich hier jeden Samstag eines oder auch mehrere Himmelsbilder, die ich die Woche über (oder auch bereits vor einiger Zeit) eingefangen habe. Manchmal sind es nur die Bilder, manchmal aber auch Gedanken, die mich die Woche über beschäftigt haben. Wer mitmachen möchte ist herzlich eingeladen, seinen Himmel und seine Worte hier zu verlinken.

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Dienstag, 12. Dezember 2017

Footprints in the sand.

Mancherorts wird ja behauptet, dass es Hunde- oder Katzenmenschen gibt. Jenen, die die Hunde lieber mögen, wird gerne nachgesagt, sich würden doch nur einen Sklaven suchen, der ihnen bedingungslos ergeben ist und sich auch ungerechten Befehlen niemals widersetzt. Katzenmenschen sollen eher freiheitsliebend sein, skeptisch jede Order erstmal hinterfragen und niemals bedingungslos gehorchen. Ich mag Schubladen ja wirklich sehr ... vor allem, weil sie doch meistens heftig klemmen. Ja es gibt sie, die einen und die anderen, aber meistens ist es doch ganz anders und überhaupt verschieden. So kann man durchaus beides gerne haben, ganz ohne auf das andere herabzuschauen und doch ... bleibt oft eine Herzensnähe, die das eine ein klitzeskleines bisschen lieber hat. So bin ich doch ein bisschen mehr der Katzenmensch und hätte aber wohl auch noch ein Hundetier dazu, wenn ... ja wenn meine unerbittliche Nase da nicht entschieden motzen würde.







"One night I dreamed a dream.
As I was walking along the beach with my Lord.
Across the dark sky flashed scenes from my life.
For each scene, I noticed two sets of footprints in the sand,
One belonging to me and one to my Lord."

( Auszug aus dem Gedicht "Footprints in the Sand" von
Mary Fishback Powers, 1964)

 
Ein Holzbrett aus der Restekiste, eine Schachtel kleine Nägel, ein Hammer, und ein bisschen Baumwollgarn. Weihnachtsgabe vom Kind (mit ein bisschen Hilfe) für einen Menschen, der leider sein geliebtes Hundetier gehen lassen musste.



Mehr Fadenbilder findet ihr > hier und > hier und > hier.
merh Selbstgemachtes > dort

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